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29.08.2017 14:57

Sicherer Import von Öko-Ware aus Drittländern mit TRACES

FrischeSeminar am 12.10.2017 in Bonn (29.08.2017)


Bonn, den 29.08.2017. Importe aus Drittländern - gleich ob Bio- oder konventionelle Ware - sind für den Fruchthandel immer eine Herausforderung. Neue Anforderungen an die Qualitätssicherung gelten ab Mitte Oktober 2017, wenn das elektronische EU-System TRACES für Bio-Ware angewandt werden muss. TRACES steht für „Trade Control & Expert System“. Nach der Einführung von TRACES für Bio-Zertifikate sollen langfristig auch die phyto-sanitären Zertifikate auf TRACES umgestellt werden.

Das FrischeSeminar, die Bildungsplattform des Deutschen Fruchthandelsverbandes, bietet im Spezialistenseminar „Sicherer Import von Öko-Ware aus Drittländern“ am 12.10.2017 in Bonn aktuelle und praxisbezogene Hintergrundinformationen zum Umgang mit TRACES an: Was ändert sich für den Import von Öko-Waren in die EU? Welche aktuellen Probleme treten nach der Einführung von TRACES beim Import von Bio-Waren in die EU auf? Wie geht TRACES ganz praktisch?

Die Referenten Dr. Jochen Neuendorff, Gesellschaft für Ressourcenschutz, und Johanna Stumpner vom Büro Lebensmittelkunde & Qualität sind anerkannte Experten auch für das Thema TRACES. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden sie Übungen mit TRACES durchführen und zudem aufzeigen, welche Fehler bei der Importabwicklung passieren können.

Das Seminar richtet sich vorrangig an Geschäftsführer sowie Führungskräfte aus dem Qualitätsmanagement und Einkauf in Fruchthandelsunternehmen. Offizieller Anmeldeschluss ist der 25. September 2017. Mit der Teilnahme ist eine Bescheinigung der IHK Bonn/Rhein-Sieg verbunden. Mehr Informationen sind online erhältlich unter www.frischeseminar.de. Dort können sich Interessierte auch direkt anmelden.

Rückfragen an:
Susanne König, Deutscher Fruchthandelsverband e.V.
Bergweg 6, 53225 Bonn
Tel: 0228 9114530
s.koenig(at)dfhv.de, www.frischeseminar.de